Deutschland Thüringen Saale-Holzland-Kreis

Seitenroda (I)

PLZ: 07768

GPS: N 50° 48.173', O 11° 36.705'

Standort: 100m unterhalb der Leuchtenburg in südwestlicher Richtung. Am Hang des Schierholzweges.

Größe / Material: 70:57:17 / rötlicher Sandstein

Geschichte: Ein Arm fehlt. Auf Kreuzungsfeld und Schaft im Umriß ein Haumesser eingeritzt. Das Steinkreuz ist erst seit 1978 bekannt.

Sage:

Quellen und Literatur:
Störzner / Möbes - Steinkreuze in Thüringen: Katalog der Bezirke Gera und Suhl, 1988, Nr.51 (Gera)



Seitenroda (II)

GPS: N 50° 48.309', O 11° 37.307'

Standort: Östlicher Ortsrand, dicht an der nach Seitenbrück führenden Straße.

Größe / Material: 83:55:19 / Kalkstein

Geschichte: Lateinische Form. Mit Zementmörtel verschmierte und alt geklammerte Bruchstelle.

Sage:

Quellen und Literatur:
Störzner / Möbes - Steinkreuze in Thüringen: Katalog der Bezirke Gera und Suhl, 1988, Nr.48 (Gera)



Seitenroda (III)

Standort: Wie voriges.

Größe / Material:

Geschichte:

Sage:

Quellen und Literatur:
Störzner / Möbes - Steinkreuze in Thüringen: Katalog der Bezirke Gera und Suhl, 1988, Nr.47 (Gera)



Seitenroda (IV)

GPS:

Standort: Im Museum Leuchtenburg, in der Jagdausstellung.

Größe / Material: 52:65:22 / Sandstein

Geschichte: Rest eines Malteser-Steinkreuzes. Rückseite mit verwittertem Bild eines achtspeichigen Rades, Vorderseite mit drei plastisch herausgemeißelten Rädern, dazwischen kann man eine menschliche Darstellung erkennen. Ehemaliger Standort war der Schierholzweg an der Leuchtenburg. G. Ost (1976 ) deutet dieses Kreuz als Unfallmal für einen Stellmacher (Wagner). Für andere ist es ein Gerichtskreuz und stellt zwischen 3 Rädern einen Menschen dar.

Sage:

Quellen und Literatur:
Deubler / Künstler / Ost - Steinerne Flurdenkmale in Ostthüringen, 1976, S. 24
Störzner / Möbes - Steinkreuze in Thüringen: Katalog der Bezirke Gera und Suhl, 1988, Nr.50 (Gera)


Sühnekreuze & Mordsteine