Thüringen
Kreisfreie Stadt Jena
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Störzner / Möbes (1988) |
PLZ:
07751GPS:
N 50° 56.324', O 11° 32.722'Standort:
Etwa 50m südöstlich der Eisenbahnüberquerung, am Rand eines flachen Grabens.Größe / Material:
70:72:25 / KalksteinGeschichte:
Lateinische Kreuzform. Umrißkanten gerundet. N-Seite, auf der Scheitelfläche des Kopfes (nachträglich) eingeritzt: 22. Auf dem Scheitel des Kopfes: Zwei gekreuzte (Grenz-)Kerben. Das Steinkreuz steckt bis zu den Unterkanten der Arme im Erdreich. Kantenverwitterungen, sonst gut erhalten. Stärkere oberflächige Verwitterung. 1480 erwähnt in der Beschreibung des Verlaufes der Jenaer Gerichtgrenze: "...das steinerne Creutze obwendig der fehmstad, do etwa die Rader stunden, undt stößt an die Cappelndorffische gerichte." 1829 Erwähnung in den Flurzugsakten von Jena. Nachträglich (?) seit 1480 als markantes Grenzmal genutzt. Im Verlauf der Gerichtsgrenze standen ursprünglich fünf Steinkreuze. [...] Dieses Steinkreuz ist das einzige davon erhalten gebliebene. Im Schrifttum auch unter Jena und Mühltal geführt. (Störzner / Möbes 1988)Sage:
Quellen und Literatur:
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