Niedersachsen
Lkr. Wolfenbüttel
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von Moosen befreit |
Einzeichnungen |
PLZ:
38170GPS:
Standort:
Etwa 40m östlich der an der erhöht liegenden Straßenecke "Vahlberger Straße" / "Semmenstedter Straße" an Nordecke des Hauses neben einer Bundespostkabelmarke lose am Boden.Größe / Material:
67:73:19 / KalksteinGeschichte:
Das Steinkreuz von Berklingen befindet sich tatsächlich noch immer liegend an dem schon bei Müller / Baumann (1988) angegebenen Orte. Es war vollkommen überwachsen und mit Moos überzogen. Allem Augenschein nach droht hier ein Verschwinden durch einsinken in den Boden. Nachdem wir die Vegetation für die Fotos beseitigt hatten, entschlossen wir uns, wegen des zu erfühlenden eingemeißelten Symbols, das Moos ebenfalls zu entfernen. Die Deutung des Symbols gelang uns aber dennoch nicht. In einem Teil der Figur ist eine kreuzartige Struktur zu erkennen, die in runde Elemente überzugehen scheint.Sage:
Als im letzten Viertel des 18.Jahrhunderts in Berklingen nachgefragt wird, ob sich dort Steinkreuze befänden, antwortet der Pastor: "Solche sind da, die die Form eines Creutzes haben, und stehen drey dergleidien nahe vor dem Dorfe am Creutzwege, der nach Kl. Vahlberg führt." Es werden dieses dieselben Kreuze sein, die sich bei der Inventarisation der Bau- und Kunstdenkmäler des Kreises Wolfenbüttel im Süden des Dorfes befanden. Paul Jonas Meier kennt allerdings nur noch zwei tief in der Erde steckende Steinkreuze von 48 bzw. 60 Zentimeter Höhe, die sich aber schon nicht mehr "an ursprünglicher Stelle" befanden. (Krieger o.J.)Quellen und Literatur:
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