Deutschland Hessen Odenwaldkreis

Hessenck (I) / OT von Hesselbach

PLZ: 64754

GPS: N 49° 34.456', O 9° 5.429'

Standort: Am östlichen Ortseingang, rechts neben dem Friedhofsweg.

Größe / Material: 120:84:22 / Sandstein

Geschichte: Das Kreuz im Gewann Steinetsfeld lag ganz versunken und wurde in den 1930er Jahren wieder aufgestellt. Die Kreuzarme sind achteckig gearbeitet.

Sage:

Quellen und Literatur:
recherchiert und bebildert von Rudolf Wild, Annweiler-Queichhambach



Hessenck (II) / OT von Hesselbach

GPS: N 49° 34,466', O 9° 05,404'

Standort: Am östlichen Orteingang vor dem Haus Kailbacher Straße 2.

Größe / Material: 82:76:20 / Sandstein

Geschichte:

Sage: Hier soll ein Unglück geschehen sein.

Quellen und Literatur:
recherchiert und bebildert von Rudolf Wild, Annweiler-Queichhambach



Hessenck (III) / OT von Hesselbach


Abbildung bei
Bormuth (1997)

GPS: N 49° 34.510', O 9° 5.196'

Standort: In der Pfarrwiese oberhalb der Wassertretstelle; am Graben hinter dem Haus Oberdorfstraße 8.

Größe / Material: 113:103:19 / Sandstein

Geschichte: Auf der Vorderseite befindet sich die Darstellung eines Zimmermannsbeils. Dem Zimmermannsbeil begegnen wir auf vielen Steinkreuzen, was auf die Bedeutung dieses Berufes hinweist. Vor der Spezialisierung der Handwerker der Holz verarbeitenden Berufe war der Zimmermann nicht nur für das Gebälk des Hauses zuständig, er besorgte auch die Planung der Holzhäuser und die Inneneinrichtung. Das Beil ist das charakteristische Handwerkszeichen dieses Berufsstandes. (Bormuth / Glieschke / Schäfer 1997)

Sage: Hier soll ein Unglück geschehen sein.

Quellen und Literatur:
Bormuth / Glieschke / Schäfer - Steinkreuze im bayerischen Odenwald, 1997, S.484
recherchiert und bebildert von Rudolf Wild, Annweiler-Queichhambach


Sühnekreuze & Mordsteine