Bayern
Lkr. Cham
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PLZ:
93464GPS:
Standort:
Gegenüber dem Friedof.Größe / Material:
Geschichte: Eisernes Wegkreuz auf Steinsockel (Bildstockrest?).
Sage:
Quellen und Literatur:
• aktuelle Aufnahmen von Wolfgang Heinrigs (Fotos von Februar und März 2009)
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GPS:
N 49° 26,098', O 12° 34,939'Standort:
An der "Irlacher Straße" (St 2400), Abzweig zum "Galgenberg".Geschichte:
Sage:
Quellen und Literatur:
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Größe / Material:
GranitGeschichte:
Nachbildung des verschwundenen "Hussitenkreuzes". Das Steinkreuz wurde von einem ansässigen Steinmetz Ende der 1980er Jahre geschaffen und auf Anregung des damaligen Bürgermeisters an dieser Stelle errichtet. Das Originale "Hussitenkreuz" verschwand in den 1980er Jahren beim Ausbau der Brenngasse.Sage:
Der angeblich dargestellte Spinnrocken ist ein länglicher Stab, um dessen Kopfende das Fasergut gewunden wurde. "Diese seltsame Abbildung auf dem Steinkreuz hat die Phantasie der Dorfbevölkerung zum Fabulieren angeregt. Die Legende erzählt von einer reichen und schönen Braut aus der Ortschaft, die in ein benachbartes Dorf heiraten wollte. Am Hochzeitstage kamen Nachbarn und Verwandte und wünschten dem Mädchen Glück zu seinem Schritte, wie es eben überall und auch bei den biederen Waldlern Sitte war. Das hochmütige Ding erwiderte auf die gutgemeinten Glück- und Segenswünsche: 'Ich bin reich und brauche eure Glückwünsche nicht!' Dieser Frevel sollte bald seine Strafe finden. Als der Kammerwagen gefahren wurde und die Braut vom Wagen die Kücheln auswarf, wie es bei den reichen Leuten Brauch war, fiel das hochbeladene Gefährt um. Die Braut kam unter den Wagen zu liegen und wurde erdrückt." (Stadlbauer o.J.)Quellen und Literatur:
Größe / Material:
GranitGeschichte:
Das Steinkreuz wurde in den 1990er Jahren nach hierher versetzt. Es soll aus der Flur Hiltersried stammen und könnte somit das Kreuz sein, welches bei Schmeissner (1977) als "abgegangen oder verschleppt" beschriebenen wurde.Sage:
Soll an eine dort stattgefundene Hussitenschlacht erinnern.Quellen und Literatur:
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