Bayern
Lkr. Weilheim-Schongau
|
|
|
SChmeissner (1993) |
PLZ:
82405GPS:
N 47° 51,609', O 11° 1,367'Standort:
Nord-westlich von Pentscher, nahe dem Weg nach Wessobrunn ("König-Ludwig-Weg").Größe / Material:
102:49:18 / SandsteinGeschichte:
[...] Das vierte erhaltene Kreuz steht ebenfalls in der Gemarkung Forst bei der Straßenabzweigung Pentscher / Fußweg nach Wessobrunn, bei Haus-Nr.88 (alt). Es ist nicht aus Tuff, sondern aus Sandstein gefertigt und weist auf seiner Schauseite ein linear eingerilltes Kreuz auf. Auch hier darf auf ein höheres Alter als das in den Denkmäler Bayerns angegebenen 17./18.Jhdt. geschlossen werden. Noch kurz nach der Jahrhundertwende gab es in und um Wessobrunn mindestens drei weitere Steinkreuze, die heute alle samt und sonders verschwunden sind. M. Raich berichtete z.B. von einem Steinkreuz an der nördlichen Mauer des Friedhofs mit den Ausmaßen 86-84-17cm und der Bezeichnung "17 VWVR 03". Ein weiteres Kreuz, 50 Gehminuten östlich des Ortes am Fußweg bei Zellsee war schon damals stark eingesunken (bez. 1764, mit drei Löchern zum Eintreiben von Nägeln versehen) und dürfte irgendwann einmal unter die Erdoberfläche gelangt sein. Auch ein drittes Kreuz, "Zwei Minuten südlich von St. Leonhard, am Weg" ist nicht mehr nachweisbar, während das unter Nr.66 bei Raich genannte steinerne Kreuz "30 Minuten südlich (von Wessobrunn), am Fußweg nach St. Leonhard,... 105cm hoch, 47cm breit, 18cm dick... in der Mitte der Balken ein größeres Kreuz umrißweise eingemeißelt" wohl mit Sicherheit mit dem heute noch bestehenden Stein an der Weggabel Pentscher identisch sein dürfte. (Schmeissner 1993)Sage:
Quellen und Literatur:
|
|
GPS:
N 47° 51,451', O 11° 1,414'Standort:
Auf der Wiese in Nähe der "Metzgengasse".Größe / Material:
300:43:43 / TuffsteinGeschichte:
8-eckiger Bildstock mit 3 Schauseiten (Säule 30x30cm). Die Ädikula ist aufgesetzt und nicht in einem Stück gearbeitet.Sage:
Quellen und Literatur:
![]() |